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Glossar

In den Definitionen verwendete Begriffe, die ebenfalls im Glossar erläutert sind, sind blau unterlegt und können direkt angesprungen werden. Um zum Stichpunkt zurückzukehren, nutzen Sie einfach die Rücksprungtaste Ihres Browsers.

 

 

 

ADL

= Advanced Distributed Learning, amerikanische Organisation, die Standardisierungsmodelle für E-Learning entwickelt; von ihr wurde SCORM entwickelt

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AICC

= Aviation Industry CBT Committee, gegründet von der amerikanischen Luftfahrtindustrie, handelt es sich um ein Komitee, in dem CBT Hersteller an der Standardisierung von Lernobjekten arbeiten. Gleichzeitig ist es auch der Name für einen aus diesem Komitee hervorgegangenen Standards. Heute ist der Standard SCORM verbreiteter.

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Animation

Im E-Learning bewegte Bilder. Technisch können das animierte Gifs sein, die ohne Plug-in auskommen, aber dafür auch keine Steuerungsmöglichkeiten haben. Eine andere technische Form sind Flash-Animationen, die sehr aufwendig sein können und ein Plug-in benötigen, dass aber sehr weit verbreitet ist.

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asynchron

Nicht zur gleichen Zeit, meint im E-Learning alle Lernformen, bei denen Trainer und Teilnehmer zeitversetzt arbeiten. Eine Videoaufzeichnung eines Trainers Tage später anzusehen, ist asynchron, einen Online-Kurs alleine vor dem Computer durchzuarbeiten ist asynchron, einen Telefoncoach in Anspruch zu nehmen ist synchron, ein Klassenraumtraining – egal ob virtuell oder in der realen Welt ist synchron.

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Autodidakt

ein Selbstlerner, jemand, der in einfachen Fall vorbereitetem Lernmaterial folgt, im komplexen Fall die Lerninhalte selbst zusammenstellt und selbstständig lernt.

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Autorensystem

Eine Software, mit deren Hilfe man Lernprogramme für den Computer oder das Internet erstellen kann. Oft wird der Begriff synonym zu Autorentool verwendet, manchmal wird das Autorensystem aber als etwas komplexeres Entwicklungstool angesehen.

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Autorentool

Eine Software, mit deren Hilfe man schnell Lernprogramme für den Computer oder das Internet erstellen kann. Oft sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Oft wird der Begriff synonym zu Autorensystem verwendet, manchmal wir das Autorensystem aber als etwas anspruchsvolleres Entwicklungstool angesehen.

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blended learning

Im weitesten Sinne Lernen mit vielen verschiedenen Medien. in engeren Sinne, E-Learning, das durch menschliche Tutoren unterstützt wird. Dies kann in der realen Welt sein (Klassenraumtraining) oder ebenfalls online durch E-Mail oder virtuelle Klassenraumsitzungen.

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Bookmark

ist ein Lesezeichen. Bei längeren Kursen kann man, wie bei einem Buch, ein Lesezeichen auf einer Seite anlegen. Kehrt man später zu dem Kurs zurück, kann man mithilfe des Lesezeichens wieder zu der zuletzt bearbeiteten Seite zurückkehren. Technisch wird das Lesezeichen/die Bookmark oft mit Cookies erstellt.

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CMS

Content Management System; sind Systeme (Softwareprogramme), mit denen Websites von mehreren Mitarbeitern organisiert, bearbeitet und aktualisiert werden können, ohne dass die Nutzer über Programmierkenntnisse verfügen müssen.

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CBT

Computer Based Training. Historisch bedingt wird damit meistens ein Lernprogramm bezeichnet, das auf einer CD-ROM gespeichert ist und von dort abgespielt wird. Gegenpol zum WBT (Web Based Training), das speziell meint, dass das Lernprogramm im „Web“ zu Hause ist, also durch einen Browser dargestellt wird.

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content2online

sprich content-to-online, bezeichnet das Konzept, vorhandene Inhalte durch ein Werkzeug kostengünstig, schnell, didaktisch aufbereitet online zu bringen, sei es als Online-Datei zur leichteren Nutzung oder als E-Learning Kurs mit allen Eigenschaften eines Online-Kurses, also zum Beispiel Testfragen, Zertifikaten, Anbindung an ein Learn Management System (LMS).

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Cookie

Eine Internetseite, die aufgerufen wird, kann im lokalen Browser eines Anwenders, eine kleine Nachricht (das Cookie, der Keks, weil es eine sehr kleine Datei ist) hinterlegen. Wird diese Internetseite später wieder aufgerufen, liest sie die hinterlegte Nachricht. Beispiel: Das Cookie fragt Sie nach Ihrem Namen und speichert ihn ab. Beim nächsten Aufruf der Internetseite wird das Cookie gelesen und die Seite begrüßt Sie nun mit „Herzlich Willkommen zurück Herr/Frau…“.

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CSS

Steht für Cascading Style Sheet. CSS wird genutzt, um HTML Seiten zu formatieren. Dateien mit der Endung .css sind einer oder mehrere HTML-Seiten zugeordnet und beschreiben, welches Aussehen die Elemente einer HTML-Seite haben sollen. Zum Beispiel wird in einer CSS-Datei festgelegt, welche Schriftart, Schriftfarbe oder Schriftgröße die Textelemente haben sollen, oder wie Aufzählungspunkte aussehen sollen. Das Wort „cascading“ beschreibt dabei die Tatsache, dass CSS-Anweisungen eine Hierachie haben. Anweisungen in einer CSS-Datei wirken zwar auf die HTML-Datei, der sie zugeordnet ist, aber wenn in der HTML Datei zu Beginn eine anderslautende Anweisung für das gleiche Element steht, hat diese Vorrang. Sollte direkt vor dem Element wiederum eine anderslautende Anweisung stehen, hat diese Vorrang. Es ist also möglich, Anweisungen für ein Element zu schachteln, zu kaskadieren.

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E-Learning 2.0

soll als Ausdruck widerspiegeln, dass die Entwicklungen des Web 2.0 auch für das E-Learning denkbar sind. Die Entwicklung wird als vom Training zum (Selbst-)Lernen bezeichnet und stützt sich u.a. auf Wikis, Blogs, Foren etc. Gleichzeitig gibt es aber schon kritische Stimmen, die davor warnen, allzu sehr auf E-Learning 2.0 zu setzen. Einmal, weil viele Mitarbeiter im Arbeitsalltag keine Zeit haben, an Wikis oder Blogs mitzuarbeiten, auf der anderen Seite, weil das von Trainern strukturierte Lernen immer noch die wichtigste Art der Weiterbildung ist.

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Feedback

Die Rückmeldung, die ein Lerner auf eine Eingabe am Computer erhält. Diese Rückmeldung kann einfach aus einer erreichten Punktzahl bestehen, aus Lob oder Tadel oder, als sogenanntes qualifiziertes Feedback, dem Lerner detailliert sagen, warum die Antwort falsch oder richtig war. Feedback gehört zu den wichtigsten Werkzeugen für erfolgreiches Selbstlernen.

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Flash

ist ein Softwareprogramm, mit dem man Animationen, Vektorgrafiken und ganze Anwendungen programmieren kann. Für das Internet war Flash bis vor Kurzem das wichtigste Element, um die starre HTML-Welt zu erweitern. Im Browser muss allerdings ein Plug-in installiert sein. Durch die überragende Bedeutung von Flash und seinen Ergebnissen ist es allerdings das verbreitetste Plug-in und meistens auch in Firmen installiert. Aufsehen erregt die Tatsache, dass Apple auf seinen I-Phones und I-Pads das Flash Plug-in verbietet. Außerdem gibt es neuerdings Silverlight als Konkurrenz zu Flash.

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hosten

Die Dateien, die benötigt werden, sind auf einem Server ausgelagert, der einer Fremdfirma gehört und dort auch untergebracht ist. Diese Firma bietet als Dienstleistung an, Platz auf ihren diversen Servern zu vermieten.

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HTML

Hypertext Markup Language, ist die Sprache, mit der zuerst Seiten im Internet erstellt wurden. Es werden im Klartext Textpassagen geschrieben und mit sogenannten Tags definiert. Zum Beispiel <h1>ich bin eine Überschrift</h1>. Die Browser können den Tag h1 verstehen und stellen ihn als Überschrift erster Kategorie dar. Wie, das hängt vom verwendeten Browser ab oder aber von einer Layout-Definition durch den Ersteller der Seite mit Hilfe von CSS.

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Hyperlink

Meint einen Text oder ein Bild, das mit einer anderen Stelle im Text, im Internet oder im Netzwerk verknüpft ist. Klickt man auf das Bild oder die Textpassage springt man automatisch in diese Datei.

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interaktiv

Interaktion mit dem Computer, das heißt, der Computer fragt etwas, der Lerner gibt etwas ein und erhält ein Feedback. Auch kann es sein, dass der Verlauf des Lernpfades durch die Eingabe des Lerners bestimmt wird, entscheidet er sich für eine bestimmte Antwort springt das Programm zu einer anderen Stelle, als hätte er sich für eine andere Antwort entschieden. Leider werden auch Filmchen, die man passiv ansieht, manchmal als interaktiv bezeichnet. Das ist aber so falsch, wie auch Fernsehgucken nicht besonders aktiv ist. Hohe Interaktion gibt es in Simulationen von Prozessen oder Geräten. Man denke nur an einen Flugsimulator, der sicher einen hohen Interaktionsgrad aufweist.

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JavaScript

Eine Programmiersprache, die im Browser Text interpretiert und nicht kompiliert wird. Sie wird benutzt, um dem statischen HTML Leben einzuhauchen. Während HTML einfach nur darstellt, was vorgegeben wurde, kann man mit JavaScript Aktionen durchführen und auf Eingaben reagieren. So kann man mit JavaScript   ein Bild durch ein anderes ersetzen, wenn der Benutzer mit der Maus darüber fährt. HTML kann das Bild nur auf einer Seite an einer bestimmten Stelle zeigen.

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Knowledge Pills

15-minütige Lerneinheiten, die als Online-Kurse wichtige Tendenzen der Geschäftswelt aber auch des modernen Lebens erklären. Als Bibliothek für Firmen oder einzeln erhältlich.

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Layout

Das Layout eines Online-Kurses ist sein Aussehen, was die Aufteilung von Textblöcken angeht, die verwendeten Farben und Grafiken sowie die Gestaltung des Textes. Siehe auch CSS.

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LMS

Learn Management System Eine Software, in der Online-Kurse und Teilnehmer verwaltet werden. Oft missverständlich als unabdingbar im E-Learning dargestelltes Tool. Die Fragen, die die Anschaffung und Implementierung einer solchen Software aufwirft, werden oft dem E-Learning angelastet und haben mit zum dem schlechten Ruf von E-Learning beigetragen. Heute gibt es auch viele Open Source Modelle, die allerdings in der Handhabung ähnlich aufwendig sind. LMS wird synonym zu Lernplattform verwendet.

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Weiterbildungskultur

Die Zusammenfassung wie Lernen geschieht. Beim Einzelnen etwa die Gewohnheiten, mit denen Lernstoff aufgenommen wird, in Firmen die Gesamtheit der Regel und Vereinbarungen, wie Lernen funktioniert. Dazu gehören Fragen wie, wer darf oder muss, wann, was lernen, wie wird Lernen sanktioniert oder belohnt, gibt es Tests, was passiert mit den Ergebnissen usw. Besonders wichtig ist auch die Einstellung der Firmenleitung zu Aus- und Weiterbildungsfragen und die Lern- und Arbeitsatmosphäre.

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Lernplattform

Eine Software, in der Online-Kurse und Teilnehmer verwaltet werden. Oft missverständlich als unabdingbar im E-Learning dargestelltes Tool. Die Fragen, die die Anschaffung und Implementierung einer solchen Software aufwirft, werden oft dem E-Learning angelastet und haben mit zum dem schlechten Ruf vonE-Learning beigetragen. Heute gibt es auch viele Open Source Modelle, die allerdings in der Handhabung ähnlich aufwendig sind. Lernplattform wird synonym zum Learn Management System (LMS) verwendet.

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Lernziele

Zunächst sollte jedem E-Learning-Kurs eine Zielgruppendefinition vorausgehen. Dann werden Grobziele definiert, die den gesamten Kurs betreffen und schließlich pro Lerneinheit die Feinziele. Lernziele lassen sich in kognitive, affektive und psychomotorische Lernziele unterteilen. Kognitive Lernziele haben mit Denken, Wissen und Problemlösen zu tun. Typische Formulierungen sind: „Nach Durcharbeiten der Lektion können Sie xyz aufzählen, begründen, beschreiben, berechnen, ableiten, anordnen und so weiter. Affektive Lernziele versuchen Emotionen und Werte zu beschreiben und psychomotorische Lernziele beschreiben körperlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Weiterhin können Lernziele in verschiedene Niveaus und Stufen gegliedert werden, wie es zuerst in der Theorie der Taxonomie vom Amerikaner Benjamin Bloom geschehen ist. Didaktisches Wissen, wie die Kenntnis über die Lernzieltheorien, gehören zum guten
E-Learning unbedingt dazu.

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Look and Feel

Damit wird das Layout bezeichnet. Der Ausdruck spiegelt wieder, dass zum Beispiel eine in schwarz gehaltene Internetseite sehr gruselig erscheinen kann, während eine helle Seite mit Frühlingsfarben andere Gefühle hervorruft.

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Multimedia

Ursprünglich viele Medien aber im E-Learning auf alles bezogen, dass mit Audio oder Video verbunden wird.

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Multiple Choice

die Aufgabenart MC1 (Multiple Choice 1) mit einer möglichen richtigen Antwort. Erkennbar an den runden Radiobuttons, die andeuten, dass nur eine Option möglich ist. Klickt man in einen anderen Radiobutton, wird der zuletzt gewählte wieder aufgehoben. Die Aufgabenart MCN (Multiple Choice mit mehreren richtigen Antworten). Optisch durch kleine Kästchen zu erkennen, die anzuklicken sind und damit markiert werden. Die Unterscheidung von Kästchen (Checkboxen) und runden Buttons (Radiobuttons) ist auch außerhalb des E-Learning im Internet gültig.

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Navigation

Im E-Learning meint Navigation die Möglichkeit in einem Online-Kurs von verschiedenen Seiten zu verschiedenen Seiten zu springen. Oft werden kleine Bilder genutzt, mit Pfeilen, die andeuten, dass ein Klick darauf zur nächsten Seite springt. Aber auch die Möglichkeit von Kapitel zu Kapitel zu springen oder Sonderseiten, wie zum Beispiel ein Glossar aufzurufen und wieder zur Ausgangsseite zurückzukehren, wird durch die Navigation eines Online-Kurses bestimmt.

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Plug-in

Bezeichnet eine Zusatzsoftware, die ein Browser benötigt um bestimmte Dateitypen anzuzeigen. Zum Beispiel kann ein Browser von sich aus, keine Flash-Dateien zeigen. Erst muss ein Flash-Plug-in installiert werden.

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ReadyGo Inc.

Hersteller von zwei E-Learning Tools mit eher transparentem Charakter. Ein Tool ist das Autorentool WebCourse Builder, mit dem man Online-Kurse erstellen kann, das andere Tool ist Server Side Testing (SST), mit dem man Lernreports generieren kann.

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SCORM

Sharable Content Object Reference Model

Der Ausdruck “Sharable Content Object” (in etwa: von vielen zu verwendende Inhalts Objekte) deutet an, dass SCORM-kompatible Objekte die Fähigkeit haben sollen, in verschiedenen Systemen zu funktionieren. “Reference Model” dagegen deutet an, das SCORM eigentlich kein neu entwickelter Standard ist, sondern dass es sich auf verschiedene schon existierende Standards bezieht (referenziert) und diese zusammen bringt.

Zur Zeit sind die Versionen SCORM 1.4 und SCORM 2004 aktuell. Die neuere Version SCORM 2004 zeichnet sich unter anderem durch die Möglichkeit aus, sogenanntes Sequenzing (Reihenfolge) anzuwenden. Damit kann besser als bisher der Lernweg eines Teilnehmers durch sein Abschneiden in Testaufgaben gesteuert werden.

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Screen

Das englische Wort für Bildschirm.

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Screenshot

Ein Screenshot ist ein Abbild des Bildschirms im Augenblick der Aufnahme. Ein Screenshot kann auf dem Computer erstellt werden und erzeugt, je nach Konfiguration, ein Bild, das sofort in den Zwischenspeicher gelegt wird. Von dort muss es zur weiteren Verarbeitung in ein Programm, dass Bilder anzeigen kann. Als Ausdruck stellt es eine sogenannte Hardcopy des Bildschirms dar.

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Selbstlernkultur

Die Fähigkeit, vorgegebenen Lernstoff selbstständig zu lernen und im fortgeschritten Fall auch die Fähigkeit, sich selbst den Lernstoff zu organisieren und aufzubereiten.

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SST

Server Side Testingist ein kleines Softwareprogramm, das dafür sorgt, dass die Kurse, die mit dem WebCourse Builder erstellt wurden, mit einem Server verbunden werden. Damit ist es möglich, die Anmeldung an den Kurs zu konfigurieren und Eingaben der Teilnehmer auf Testseiten zu speichern und auszuwerten. Man kann SST benutzen, um die ersten Erfahrungen im E-Learning zu machen, was das sogenannte Tracking angeht. Oft sind aber die Daten, die das SST speichert, ausreichend für das gewünschte E-Learning Szenario.

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Server

Kann sowohl den Computer aber auch die auf ihm installierte Software meinen. Ein Server besitzt die Fähigkeit, mehrere Computer und Geräte in einem Netzwerk zu organisieren, zu verbinden, mit Zugriffsrechten zu versehen und so weiter.

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Simulation

Im E-Learning oft die aufwendigste Form der Unterrichtung. Es gibt sowohl Simulationen von betrieblichen Prozessen aber auch von der Bedienung von Maschinen und Geräten. Bekanntes Beispiel ist der Flugsimulator, der bis zur Wahrnehmung der körperlichen Empfindung Flugmanöver nachahmen kann.

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Standards

Im E-Learning gibt es viele verschiedene technische Lösungen für viele verschiedene Aufgaben. Damit es eine Chance gibt, dass verschiedene Lösungen miteinander arbeiten können, werden Standards geschaffen. Beispiel: eine Lernplattform besitzt ein Datenfeld, in dem der Name eines Online-Kurses gespeichert werden kann. Wie dieses Datenfeld konfiguriert ist, wird in einem Standard festgelegt. Alle Anbieter von Online-Kursen, können diesem Standard folgen und den Titel eines Ihrer Kurse genauso konfigurieren. Damit ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit möglich, dass dieser Kurs von der Lernplattform erkannt wird. Der bekannteste Standard ist zur Zeit SCORM. Leider ist die Beschreibung der Konfiguration nicht eindeutig. Sollen SCORM-kompatible Kurse in einer SCORM-fähigen Plattform laufen, muss man unter Umständen Anpassungen vornehmen. Auch diese Schwäche in der Beschreibung des verbreitetsten Standards hat dem Ruf des E-Learnings geschadet.

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Style Sheet

Ein Style Sheet ist eine Datei mit der Endung .css. In dieser Datei, die mit jedem Texteditor gelesen werden kann, befinden sich Vorschriften zur Gestaltung die die verschiedenen Browser interpretieren können. Beispiel: Jeder Browser kennt die Bezeichnung H1, was eine Überschrift der höchsten Rangordnung ist. In einer HTML – Datei schreibt man dann <h1>Einführung ins E-Learning</h1>. Zu dieser HTML – Datei erstellt man ein Style Sheet, zum Beispiel main.css, in dem man dem Browser sagt, dass er, wann immer auf ein h1 trifft, den Text in Rot und Fett darstellen soll.

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synchron

Gleichzeitig, meint im E-Learning alle Lernformen, bei denen Trainer und Teilnehmer gleichzeitig etwas tun. Beispiel: eine Telefonkonferenz ist synchron, eine Sitzung in einem virtuellen Klassenraum ist synchron. Eine Videoaufzeichnung eines Vortrages Tage später ansehen, ist asynchron, einen Online-Kurs alleine vor dem Computer durchzuarbeiten ist asynchron.

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Tag

Ist übersetzt ein Auszeichner. Gemeint ist damit, dass man zum Beispiel in einem Text einer Internetseite einen Teil mit Tags umschließt, die dem Browser sagen, wie der Text dargestellt werden soll. Beispiel für einen Tag ist <h1>, das der Auszeichner für eine Überschrift ist.

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Tracking

Bedeutet im E-Learning die Verfolgung der Lernereingaben. Das beginnt mit der Anmeldung an ein Learn Management System (LMS)oder einen Kurs und geht bis zur Verfolgung also Speicherung der Lernereingaben. Was getrackt also verfolgt und gespeichert werden darf, hängt von der Betriebsvereinbarung ab, sofern diese darauf eingeht. In Deutschland gibt es oft die Einschränkung, dass die einzelnen Eingaben der Teilnehmer nicht aufgezeichnet werden dürfen, wohl aber die damit erzielten Ergebnisse.

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VCR

virtual class room siehe Virtueller Klassenraum.

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Virtueller Klassenraum

Auch virtual class room (VCR) genannt. Dies ist eine Software, die im Browser läuft. Mehrere Teilnehmer können die gleiche Oberfläche aufrufen, die zum Beispiel eine Art Präsentationsfläche enthält, auf der der Trainer Dateien aller Art zeigen kann oder auf der er auch malen bzw. schreiben kann. Alle Teilnehmer sind per Mikrofon verbunden, der Trainer kann anhand von Icons sehen, wann Teilnehmer das Wort haben möchten. Die Idee ist, Teilnehmer unabhängig von ihrem Aufenthaltsort in einem virtuellen Raum zusammenzuführen. Der Virtuelle Klassenraum gehört zu den synchronen Lehrmitteln, das heißt, die Teilnehmer sind gleichzeitig im virtuellen Raum.

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WBT

Web Based Training, steht für E-Learning Kurse, die im Browser laufen und damit sowohl lokal als auch online genutzt werden können. Der Begriff gilt als Gegenpol zum älteren CBT (Computer Based Training), das Lernkurse meinte, die grundsätzlich auf einem PC ohne Internetverbindung laufen, oft auch von einer CD-ROM.

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Web 2.0

ist das Schlagwort, mit dem umschrieben wird, dass das Internet seit der Gründung eine wesentliche Änderung erlebt hat. Anstatt nur zu konsumieren, wird im Web 2.0 aktiv mitgemacht, die Nutzer werden selbst zu Produzenten, die Vernetzung der Informationen nimmt zu, die sozialen Plattformen gewinnen an Bedeutung. Es gibt übrigens im Katalog der Knowledge Pills eine englischsprachige Knowledge Pill zu dem Thema.

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WebCourse Builder

Das Autorentool der Firma ReadyGo Inc. aus Mountain View, USA. Ein Windowsprogramm, das sehr einfach zu bedienen ist und sehr legere HTML Dateien mit JavaScript erstellt, ohne dass der Autor Programmierkenntnisse haben muss.

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Webserver

Kann sowohl den Computer aber auch die auf ihm installierte Software meinen. Ein Webserver stellt Daten für das Internet bereit, die von anderen Computern per Browser aufgerufen werden.

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WYSIWYG

Abkürzung für What you see is what you get. Grundsätzlich ist damit gemeint, dass man in einer grafischen Oberfläche so arbeiten kann, dass man das spätere Ergebnis schon beim Arbeiten sehen kann. Ein Layoutprogramm, bei dem man Textblöcke verschieben kann, die dann später auch an der gleichen Stelle erscheinen werden, ist ein Beispiel dafür. Im Gegensatz dazu gibt es Programme, in denen man zum Beispiel HTML-Code schreibt und erst im Browser sieht, wie man diesen angeordnet hat. Bei Autorentools haben WYSIWYG-Programme zwar den Vorteil, dass man eine HTML Seite optisch vor sich sieht, während man sie gestaltet, aber oft müssen diese Seite später kompiliert werden, dass heißt, es gibt später keinen reinen Quellcode der zu verstehen und zu verändern ist. Man benötigt wieder das WYSIWYG-Programm, mit dem man die HTML-Seite erstellt hat.

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XML

Extensible Markup Language ist eine Sprache zur logischen Dokumentauszeichnung. Es ist keine logische Nachfolge von HTML, sondern eine andere Sprache, die über mehr Funktionalitäten als HTML verfügt. Die Anwendung von XML ist aber komplexer und in der Realität leben HTML und XML eher nebeneinander und miteinander als das die eine Sprache die andere ersetzen würde.

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